Mecki’s Garten – zwischen Geometrie und Üppigkeit

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Mecki hat auf einem Stück Land ihren Traum vom eigenen Garten verwirklicht. Hinter ihrem Reihenhaus ist ein grünes Fleckchen mit geometrischen Linien, aber auch üppigem Pflanzenwuchs entstanden. Besonders freut sie sich über ihre Hochbeete, denn von den darin befindlichen Kräutern und dem Gemüse lässt sich im Sommer wunderbar naschen. Und außerdem lassen sich daraus auch tolle Gerichte zubereiten. Hier zeigt sie euch, wie es in ihrem Gartenreich aussieht.

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Meine Skizze zur Gartenplanung, die wir hinterher (fast) 1:1 umgesetzt haben.

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Garten im Neuzustand – alle Pflanzen noch ganz klein, aber die Struktur ist schön zu sehen.

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Ein schönes, passendes Gartenhäuschen haben wir nicht gefunden, da haben wir es kurzerhand selbst gebaut.

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Ein paar Jahre später ist alles schön eingewachsen.

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Von der Buchenhecke geschützter Sitzplatz auf der Holzterasse.

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Materialkontraste: Kaminholz und Dill vor Sichtbetonwand.

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Essbares im Hochbeet.

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Essbares im Hochbeet.

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Borretsch und Ysop – Augen- und Bienenweide.

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Hortensienhochstämmchen.

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Hortensienhochstämmchen.

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Ernte auf dem Teller (Pflücksalat).

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Ernte auf dem Teller (Zitronenmelissenpesto).

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Neuestes Projekt – Tomaten in alten Weinkisten.

Über Mecki's Garten
Als wir vor 5 Jahren unser kleines Reihenmittelhaus bezogen, war der Garten ein Stück Ödland, dem man die vorangegangenen 12 Monate Bauzeit mehr als ansah. Auch wenn ein blühender Garten zum Einzug sicher schön gewesen wäre, habe ich es doch auch als großes Glück empfunden, unseren Garten von Grund auf neu planen zu können. Und die Planung hat großen Spaß gemacht – so stand nach vielen, vielen Skizzen irgendwann das Konzept – eine Mischung aus geometrischen, strengen Formen und vielen üppig wachsenden Pflanzen.

Die Umsetzung haben wir dann auch selbst in die Hand genommen, wobei ich ja eher zwei linke Hände habe, aber zum Glück einen begabten Mann. Wichtig war uns, möglichst viel Essbares anzubauen und so gibt es in unserem Hochbeet jede Menge Kräuter, Salate und anderes, was auf den Teller kommt. Dabei wird auch schon mal Wildwucherndes ein wenig zweckentfremdet – so eignet sich Zitronenmelisse zum Beispiel wunderbar, um daraus Pesto zu machen oder Borretsch als Spinatersatz. Das Essen (oder zumindest einen kleinen Teil davon) im eigenen Garten pflücken zu können, genieße ich total.

Da ich immer eine echte Stadtpflanze war und dies mein erster Garten ist, bin ich, was Pflanzen betrifft, noch ziemlich unerfahren – so experimentiere ich viel und freue mich jedesmal, wenn etwas gut wächst, den Winter überlebt und sich vielleicht sogar selbst aussät und weiter vermehrt. Manchem merkt man meine Unkenntnis auch an – so stehen zum Beispiel die 5 Hortensienhochstämmchen, die den Garten zum Nachbarn abgrenzen, voll im Wind, was sie gar nicht mögen – das wäre einem erfahrenen Gärtner sicher nicht passiert. Und ordentlich in Reih und Glied säen ist so gar nicht mein Ding, daher sieht es im Hochbeet immer ein wenig chaotisch aus – da der Rest des Gartens aber sehr geometrisch ist, stört das überhaupt nicht. Mein neuestes Projekt sind ein paar alte Weinkisten, die wir mit Teichfolie ausgekleidet haben und die nun, mit Tomaten bestückt, windgeschützt vor einer Wand stehen und hoffentlich bald reiche Ernte bringen.

Für mehr Informationen könnt ihr Mecki auf ihrem Blog fein&raum besuchen. Dort schreibt sie auch über Architektur, Möbel, Gartenideen und vieles mehr.

Bilder: ©feinundraum.de

Im kleinen Schrebergärtchen meiner Großeltern bin ich quasi groß geworden. Obst,Gemüse, viele bunte Blumen und eine riesige grüne Wiese waren - und sind immer noch - ein Paradies für mich. Natur ist einfach etwas einzigartig Faszinierendes.

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